Leben mit Behinderung
Gebäudereinigung
- Gesundheitsrisiken dabei
Die
Gebäudereinigungsbranche gehört mittlerweile zu den
modernen und kompetenten Dienstleistungen. Ob in privaten oder
öffentlichen Einrichtungen - durch die kraftintensive
Tätigkeit der Gebäudereinigung
wird für eine saubere Umgebung und somit Schutz der Gesundheit
gesorgt. Für eine effektive Ausführung der
Gebäudereinigung steht die Sicherheit der
Beschäftigten im Vordergrund, da deren Arbeitsalltag mit
vielen Gesundheitsrisiken verbunden ist. So sind Fassaden- und
Fensterreiniger einer besonders hohen Unfallgefahr ausgesetzt und das
Putzpersonal muss den Umgang mit den aggressiven Reinigungsmitteln
sowie mögliche Infektionen und Allergien in Kauf nehmen.
Gebäudereinigungsdienst hat per Definition mit einer Vielzahl von chemischen Reinigungsprodukten zu tun. Je nach Typ des zu reinigenden Objektes kommen verschiedene Mittel in Frage – von wenig gefährlichen Stoffen beispielsweise für Bürotische und Glasflächen bis hin zu hochgiftigen Reinigern für Sanitärräume, wobei der Einsatz von vielen Reinigungsmitteln besonderen gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Folgerichtig befinden sich die Hauterkrankungen an der Spitze der arbeitsspezifischen Krankheiten der Gebäudereiniger: Durch den regelmäßigen Kontakt mit Wasser und verschiedenen chemischen Substanzen wird die natürliche Säure- und Fettbarriere der Haut angegriffen und somit die Abwehrkräfte beeinträchtigt , wodurch die Krankheitserreger schneller tief in die Haut gelangen können. Bei der anhaltenden Hautbeschädigung können sich chronische krankhafte Hauterscheinungen wie beispielsweise Ekzeme entwickeln, die in der Regel nur langsam heilen. Zudem können säurehaltige und alkalische Reinigungsmittel dauerhafte Verätzungen der Hautoberfläche und Augen verursachen. Das Tragen der speziellen hermetischen und mechanisch belastbaren Schutzhandschuhe sowie das gründliche Händewaschen mit den pflegenden rückfettenden Produkten nach dem Arbeitsvorgang ist daher ein absolutes Muss.
Ein weiterer Risikobereich in der Gebäudereinigung Köln sind die Arbeitseinsätze in den medizinischen Einrichtungen wie z.B. Arztpraxen, Krankenstationen oder Laboren, wo eine hohe Ansteckungsgefahr besteht. Zum Schutz gegen Infektionen sollte man jedenfalls stabile Arbeitshandschuhe mit Schaft tragen, um das Einlaufen der verschmutzten Flüssigkeit zu vermeiden. Einschlägige hygienische Regeln wie Reinigung und gegebenenfalls Desinfizieren der Hände nach der Arbeit oder Wechseln der verschmutzten Kleidung sollten dabei immer eingehalten werden. Bei einem Dauereinsatz im medizinischen Bereich ist es ratsam, sich z.B. gegen Hepatitis A und B impfen zu lassen.
Es ist notwendig, seitens des Arbeitgebers die bestehenden Gefahren am Arbeitsplatz im Voraus zu ermitteln und die Mitarbeiterschulung vor dem Arbeitsbeginn durchzuführen. Zudem ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Beschäftigten über die möglichen gesundheitlichen Schäden aufzuklären sowie betriebsinterne Vorsorgeuntersuchungen zu veranlassen.
Gebäudereinigungsdienst hat per Definition mit einer Vielzahl von chemischen Reinigungsprodukten zu tun. Je nach Typ des zu reinigenden Objektes kommen verschiedene Mittel in Frage – von wenig gefährlichen Stoffen beispielsweise für Bürotische und Glasflächen bis hin zu hochgiftigen Reinigern für Sanitärräume, wobei der Einsatz von vielen Reinigungsmitteln besonderen gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Folgerichtig befinden sich die Hauterkrankungen an der Spitze der arbeitsspezifischen Krankheiten der Gebäudereiniger: Durch den regelmäßigen Kontakt mit Wasser und verschiedenen chemischen Substanzen wird die natürliche Säure- und Fettbarriere der Haut angegriffen und somit die Abwehrkräfte beeinträchtigt , wodurch die Krankheitserreger schneller tief in die Haut gelangen können. Bei der anhaltenden Hautbeschädigung können sich chronische krankhafte Hauterscheinungen wie beispielsweise Ekzeme entwickeln, die in der Regel nur langsam heilen. Zudem können säurehaltige und alkalische Reinigungsmittel dauerhafte Verätzungen der Hautoberfläche und Augen verursachen. Das Tragen der speziellen hermetischen und mechanisch belastbaren Schutzhandschuhe sowie das gründliche Händewaschen mit den pflegenden rückfettenden Produkten nach dem Arbeitsvorgang ist daher ein absolutes Muss.
Ein weiterer Risikobereich in der Gebäudereinigung Köln sind die Arbeitseinsätze in den medizinischen Einrichtungen wie z.B. Arztpraxen, Krankenstationen oder Laboren, wo eine hohe Ansteckungsgefahr besteht. Zum Schutz gegen Infektionen sollte man jedenfalls stabile Arbeitshandschuhe mit Schaft tragen, um das Einlaufen der verschmutzten Flüssigkeit zu vermeiden. Einschlägige hygienische Regeln wie Reinigung und gegebenenfalls Desinfizieren der Hände nach der Arbeit oder Wechseln der verschmutzten Kleidung sollten dabei immer eingehalten werden. Bei einem Dauereinsatz im medizinischen Bereich ist es ratsam, sich z.B. gegen Hepatitis A und B impfen zu lassen.
Es ist notwendig, seitens des Arbeitgebers die bestehenden Gefahren am Arbeitsplatz im Voraus zu ermitteln und die Mitarbeiterschulung vor dem Arbeitsbeginn durchzuführen. Zudem ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Beschäftigten über die möglichen gesundheitlichen Schäden aufzuklären sowie betriebsinterne Vorsorgeuntersuchungen zu veranlassen.